Freitag, 22. Dezember 2017

Pläne...

Wie töricht ist es, Pläne für das ganze Leben zu machen, da wir doch nicht einmal Herren des morgigen Tages sind.
Lucius Annaeus Seneca


So zu Abizeiten hatte ich für bestimmte Bereiche meines Lebens recht konkrete Pläne. Ich wollte spätestens mit 30 das erste Kind kriegen (check), einen Mann finden, der mich glücklich macht (check). Was ich eigentlich werden wollte oder wo es mich hin verschlagen sollte, darüber hatte ich mir weniger Gedanken gemacht.

Nach Studium, Auslandsaufenthalten, Hochs und Tiefs habe ich inzwischen einiges von meiner damaligen Lebensplanung geschafft: Studienabschluss, Job, Hochzeit, Kinder. Das was jetzt noch fehlt zum Glück: Ein nettes Häuschen. Ein eigenes Haus war immer der Plan, daran hab ich auch nie gezweifelt, dass das irgendwann passieren würde. Ob groß oder kleine, Reihe, Doppel oder freistehend, neu oder alt: das war eigentlich egal. 

Was ich damals nicht bedacht hatte war, dass der Ort dabei vielleicht eine viel größere Rolle spielt, als ich mir ausmalen konnte.

Nachdem Jonas jetzt den neuen Job 80 km nördlich von hier hat und ich ab Februar in Münster arbeite sind wir zu dem Schluss gekommen, dass es eine vernünftige und richtige Entscheidung wäre, jetzt umzuziehen und den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. 
Besser jetzt den Schnitt machen, bevor die Kinder noch tiefere Wurzeln schlagen. An die Zeit bisher werden sie sich nicht/kaum erinnern und dementsprechend auch nichts vermissen. 
Außerdem lieber in eine gut infrastrukturierte kleinere Stadt ziehen, als hier in einen Vorort ohne Supermarkt. Das ist ja dann auch nicht mehr Münster, so wie wir es im Moment haben.

Wir haben also ein mittelgroßes Städtchen (mit Kino, Schwimmbädern, Kitas, Sportvereinen, Bahnhof) auf halbem Weg zwischen unseren Arbeitsstellen auserkoren, unserer neue Heimat zu werden. 
Die Immobilienpreise in Münster sind absurd und in dem Ort konnten wir uns richtig was leisten. Ganz schnell haben wir dann auch ein Haus gefunden - freistehend, 220 m² plus Keller und Dachboden, mit Garage, Gartenhaus, Garten, Fußbodenheizung und Hauswirtschaftsraum.
Wir haben zugeschlagen und direkt unsere Bausparkasse informiert, die uns sofort die Finanzierung zusagte.
Einige Tage später kam nach dem Hoch - "Wir kaufen ein großes Haus" -  der Fall - " Ne, mit einem befristeten Vertrag geht das nicht". 
Nach einem klarstellenden Telefonat wurde uns abermals versichert, dass die Finanzierung klappen würde, nur zu etwas schlechteren Konditionen. 
 Während wir dann schon die Einrichtung des Hauses planten, uns auf Kita-Plätze bewarben und mit dem Eigentümer über den Verbleib einiger Dinge verhandelten kamen aber immer wieder neue Probleme auf. Unser Ansprechpartner bei der Bausparkasse machte einen immer inkompetenteren Eindruck und nach einigen Wochen Hin und Her in denen wir alle möglichen Unterlagen - teils mehrfach- eingereicht und meine Eltern für eventuelle Probleme mit ins Boot geholt haben, platzte die Finanzierung - diesmal endgültig. Die Bank war der Meinung der Preis sei zu hoch und sie hätte keine ausreichende Sicherheit.
Wir waren nach dem ganzen Hick Hack schon halbwegs darauf eingestellt und die Absage kam nicht wirklich überraschend.
Wir waren ein paar Tage sehr traurig und hatten daran zu knabbern, dass unser toller Plan nun doch nicht aufging und wir wieder vor unserem unfertigen Lebensplan standen, aber bei mir hat sich da ganz schnell ein anderes Gefühl dazu gemischt:
Erleichterung

Wenn diese ganze Erfahrung für etwas gut war, dann dafür zu erkennen, was mir wirklich wichtig ist. So sehr ich mir immer noch ein Haus mit einem kleinen Garten und mehr Platz wünsche - wenn wir dieses Haus finden, dann sollte es in Münster sein. 

Die Vorstellung die Stadt zu verlassen, die seit über 10 Jahren mein zu Hause ist, hat mich wirklich sehr bedrückt. Ich hab mir immer wieder gesagt, dass es auch in der neuen Stadt gut werden würde, hab mir das Haus vor Augen geführt, das wir gemütlich und heimisch machen würden. Aber meine Gedanken haben selten das Haus verlassen. Und dass dieses Haus eben in einem Ort mehr oder weniger im nirgendwo steht, wo wir niemanden kennen und völlig von vorne anfangen würden, das hat mich geängstigt. 

Ich habe unsere Situation in den letzten Monaten aus verschiedenen Perspektiven gesehen, ich habe Meinungen von anderen gehört, die meine Sichtweise beeinflusst haben. Das eigene Haus ist nicht mehr das ultimative Endziel. Wir kennen hier jede Menge Leute, die in Wohnungen wohnen und viele davon wollen auch, dass das so bleibt, weil Ihnen die Vorteile der Lage der Wohnung mehr geben, als ein Haus mit Garten. Das Leben " in der Stadt" (fürs Münsterland ist Münster ja eine Großstadt ;) hat auch Vorteile: wir haben alles in fußläufiger Entfernung, was wir zum Leben brauchen; wir kennen die Strassen, die Spielplätze, die Schleichwege, die Menschen - Münster ist auch ein Dorf; man trifft ständig jemanden, den man kennt. Und selbst die etwas abgelegeneren Stadtteile, in denen wir uns am ehesten was leisten könnten sind immer noch näher, als eine andere Stadt. Und auch wenn das einen Kita/Schulwechsel für die Kinder bedeuten würde, sie könnten immer noch mit den alten Freunden in den gleichen Sportverein gehen oder auf die gleiche weiterführende Schule oder sich einfach so nachmittags verabreden. So groß ist Münster nun auch wieder nicht, dass das nicht noch ginge. 

Natürlich wäre ein Garten für die Kinder toll und praktisch, aber wenn ich mal ehrlich bin: Krümel geht genauso gerne auf den Spielplatz - und davon hat er hier eine große Auswahl- wo er einen Haufen bekannte und unbekannte andere Kinder trifft. Nur für mich wäre es bequemer ihn einfach in den Garten zu scheuchen.

Natürlich ist unsere Wohnung zu klein, es ist eng ständig fällt man über irgendwas und weiß nicht wohin mit den Sachen. Aber den Kindern ist das völlig egal. Die finden immer Platz für sich. Die hüpfen auf dem Sofa, krabbeln unterm Tisch lang und bauen die Eisenbahn dann eben im Flur auf. Wir haben die Erwartung, dass die Kinder Platz brauchen, aber in Wirklichkeit holen die sich aus dem was sie haben genau das, was sie brauchen. Und wenn wir dann mal runterrechnen wie viel Zeit wir - vom Schlafen abgesehen- tatsächlich zu Hause verbringen... da lohnt es sich kaum mehr Platz zu haben.

Natürlich ist es auch für die Altersvorsorge sinnvoll an Eigentum zu denken. Das haben wir auch noch nicht aufgegeben. Wir haben nur beschlossen, dass der Zeitpunkt vielleicht erst später in unserem Leben kommen wird, als gedacht und wir sind bereit, das Risiko einzugehen, dass er vielleicht gar nicht kommen wird.

Natürlich nutzen wir die kulturelle Angebote, die die Stadt zu bieten hat nicht wahnsinnig intensiv, so wie man es vielleicht erwarten würde. Wir gehen selten ins Theater oder ins Kino und auch nicht essen. Aber das liegt auch an unserer Lebenssituation. Im Moment liegt unser Fokus auf den Kindern. Wir nutzen den Zoo, das Naturkundemuseum, die Schwimmbäder und Spielplätze, das Sporteln, die Sportvereine und die Kita. Wir gehen vielleicht nicht jede Woche auf den Markt und auch mal 6 Wochen gar nicht in die Stadt. Aber manchmal machen wir zu Fuss einen Ausflug zum Käsetüte-kaufen, zum Eisessen, auf den Send, zum Weihnachtsmarkt oder zum Saftladen. 

Unere Wurzeln hier sind einfach schon zu tief. 
Jonas ist ja eh hier zu Hause, ich fühle mich hier schon lange zu Hause. Münster ist die Stadt, in der wir uns kennengelernt haben, in der wir geheiratet haben und wo unsere Kinder zur Welt gekommen sind. An so vielen Orten, in so vielen Gebäuden stecken Erinnerungen. Das lässt sich mit noch so viel Vernunft einfach nicht wegrationalisieren.
Krümel hat seine kleine Gang in der Kita, seine Freunde aus dem Pekip. Ab August wird Purzel seine Gang mit den Geschwistern gründen. Krümel kennt hier schon die Wege, weiß, wer wo wohnt, wie man zum Spielplatz kommt, liebt das Sporteln und den Zoo. 

Wir haben SO viel. Wir haben uns, wir haben gute Jobs mit denen wir genug Geld verdienen, uns ein schönes Leben zu gönnen, sind gesund und haben zwei wundervolle, gesunde Kinder. Das sind mehr als genug Gründe, um glücklich zu sein und ich weigere mich, diese Segen wegen einem Plan, der halt nicht so gekappt hat, nicht wertzuschätzen. 

Unsere kleine Wohnung, deren Wände vor ein paar Wochen noch auf uns zu zukommen schienen, scheint mich jetzt eher umarmen zu wollen. Was in dieser Wohnung alles passiert ist, wer hier schon zu Besuch war, welche Veränderung hier stattgefunden oder Ihren Lauf genommen haben... so viele gute Erinnerungen stecken in dieser unserer ersten gemeinsamen (!) Wohnung. 
Unsere gemütliche Festung, unser Rückzugsort in unserem persönlichen Paradies. 
Wir suchen zwar jetzt etwas größeres, aber solange genieße ich noch die muckelige Enge, die uns umgibt und uns zusammenschweißt und die den Kindern bisher ein gutes Zuhause war.

Ich genieße jeden Tag, dass ich noch hier bin und hier bleiben werde. Ich freue mich über bekannte Gesichter an der Supermarktkasse, kleine Pläuschchen beim Kinderabholen und Kinderverabredungen am Nachmittag. Ich gucke in die Fenster der Wohnung der Leute die wir hier kennen und zehre an schönen Erinnerungen wie an Nektar.

Vor allem genieße ich das Gefühl, angekommen zu sein, an dem Platz zu sein, an den ich gehöre - auch ohne Haus! 

Bildergebnis für sprüche glücklich



Mittwoch, 20. Dezember 2017

Purzel-Update

* Purzel ist 12 Monate alt!!! 
* Purzel ist 74 cm groß und 9600 g schwer und damit recht schlank. Die Impfung haben wir auf nach Weihnachten verschoben, damit wir nicht über die Feiertage die Reaktion haben.  
* Er trägt Klamotten in Größe 80, Windeln in Größe 4.
* Er hat nach wie vor 2 Zähne unten, und oben sind auch 2 Zähne da, allerdings nicht die in der Mitte, sondern die daneben, das sieht lustig aus, wie ein kleiner Vampir. Die in der Mitte sind auch schon eingeschossen, aber noch nicht durch.
* Purzel schläft meistens gut von 19.00 Uhr/19.30 Uhr bis 6.00 Uhr. Ab und an wird er nachts wach und unterhält uns. Mittags schläft er zwischen 1 und 3 Stunden und vormittags macht er jetzt etwas regelmäßiger ein halbstündiges Powernap.
* Inzwischen schläft Purzel nicht mehr bei uns sondern beim Krümel im Zimmer. Das ging problemlos und die beiden machen sich auch nicht gegenseitig wach nachts. 
* Purzel robbt immer noch fleißig, aber er krabbelt auch immer mehr. Er hat eine beeindruckende Technik, um in den Sitz zu kommen, er macht dazu Spagat und geht gerade hoch. Er zieht sich auch an allem möglichen hoch und macht mit dem Laufwagen oder am Regal entlang erste (sehr wackelige) Schritte. 
* Sein Bett haben wir umgebaut, also die Liegefläche weiter runter, damit er uns da nicht rauspurzelt bei seinen Stehversuchen.
* Purzel ist eine kleine Raupe Nimmersatt. Er futtert Toast, Brot, Brötchen - gerne mit Frischkäse- Bananen, Quetschbeutel, Müsliriegel, Getreide-Milchbrei mit Obst, Smoothies und Bananenmilch. Er ist total fressneidisch, sobald Krümel was hat. Dann fuchtelt er wild mit den Armen und beschwert sich, bis er auch was bekommen hat.
* Er bekommt jetzt immer mehr von unserem Essen zum Probieren: Weintrauben mag er, Ei noch nicht so, Würstchen liebt er und Frischkäsebrot auch.
* Im Moment frühstückt Purzel meist Toast oder Brot, später atmet er seine tägliche Banane weg, mittags gibts Brei, nachmittags Joghurt/Obst/Knäcke und abends noch Mich-Getreide-Brei, aber das soll sich jetzt ändern, er probiert schon ab und an bei uns und kann auf jeden Fall demnächst Brot und dann halt was von uns essen.
* Purzel sabbelt ohne Punkt und Komma. Es klingt immer sehr wichtig und er kann dabei die lustigsten Gesichter machen.
* Purzel liebt Schuhe. Wenn wir ihn ließen würde er sie andauernd abschlecken.
* Purzel ist häufig sehr schüchtern. Er liebt es andere Menschen anzulächeln und anzusehen, aber sobald ihn jemand anguckt, versteckt er sich und schaut weg. Wobei in der letzten Woche ist er mutiger geworden und kommt besser mit fremden Menschen und dem Angegucktwerden klar.
* Purzel geht auch gerne sonntags mit zum Sporteln. Er krabbelt da recht fleißig und geht auch gerne in Begleitung aufs Trampolin.
* Er liegt ungerne still und kann es gar nicht haben, wenn man ihn irgendwie in seiner Bewegungsfähigkeit einschränkt. Wickeln ist da eine Herausforderung.
* Schwimmen gehen und Baden findet er super, genauso eine Wasserratte wie sein Bruder.
* Seinen Bruder vergöttert er eh. Grade am Tisch können die beiden sich hervorragend gegenseitig hochschaukeln und in Lachanfälle verfallen. Ansonsten ist die Interaktion beschränkt - zum einen weil der Krümel ja nun einen Großteil der Zeit in der Kita ist und zum anderen, weil sie so viel noch nicht miteinander anfangen können. Aber das Interesse ist da und ich bin gespannt wie es so in einem halben Jahr wird.

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Purzel ist 1 Jahr alt

Lieber Herr Purzel,

wie kann es sein, dass du schon ein Jahr alt bist? Heimlich still und leise haben sich die Tage, Wochen und Monate in unser Leben geschlichen und du bist größer und größer geworden, hast neue Dinge gelernt, die Welt entdeckt und Menschen verzaubert.

Du warst schon in den Bergen im Schnee und hast in Italien Sand probiert und in der Adria gebadet. Beides hat dir gut gefallen. 
Du hast die schönsten dunklen Kulleraugen - kulleriger als Krümels!- und lächelst viel und gerne. 
Du bist ein kleiner Lümmel, der gerne absichtlich Sachen runterschmeißt und an die Dinge dran geht, die nicht für Kinderhände bestimmt sind.
Du hast ein wunderschönes Lächeln, das schon so manchen zum Schmelzen gebracht hat.
Du bist unser Kampfrobber, wenn du hier  -eins, zwei, eins, zwei- im Affenzahn durch die Wohnung robbst. 
Du warst auch schon im Zoo, im Schwimmbad, beim Sporteln, auf einer Dampflokfahrt und Gondelfahren.

Einen rasanten Start ins Leben hast du hingelegt, aber jetzt lässt du dir auch gerne Zeit. Drehen, Krabbeln/Robben, Sitzen - da hattest du es nicht eilig, mit allem warst du etwas später dran, als dein Bruder. 

Überhaupt seid ihr typische Geschwister, ein bisschen gleich und ein bisschen verschieden. 
Ihr seht euch zwar ähnlich, aber doch auch nicht. Du hast definitiv mehr Haare, süße Schlappohren und eine nach wie vor zartere Erscheinung. 
Ihr wart/seid beide unkomplizierte und entspannte Babys, gute Esser und Schläfer. Aber du bist im Vergleich zum Krümel eher zurückhaltend und schüchtern und bleibst auch gerne mal bei Mama und Papa, anstatt bei der ersten Gelegenheit die Fremde zu erobern. 

Wir sind überglücklich, dass du unsere Familie in den letzten 365 Tagen so unendlich bereichert hast mit deinem Lächeln, deinem ruhigen Gemüt, aber auch mit deinem Geschrei und deinen Streichen. Wir haben so gerne mit dir gekuschelt, dich getragen, getröstet und mit dir gelacht. Die Welt durch deine Augen zu entdecken verliert nie seine Magie. 
Ohne dich wäre das letzte Jahr viel weniger turbulent und wesentlich langweiliger gewesen. 
Wir sind dankbar, dass wir dich haben, freuen uns auf die Zukunft und sind sehr gespannt, was das nächste Jahr bringen wird! 

Alles Gute zum Geburtstag kleiner Purzel!

Wir lieben dich unendlich! 

Mama, Papa und Krümel

Donnerstag, 23. November 2017

Krümelismen Vol. 14

* Ich zu Purzel: "Sag mal Ma-Ma!"
Krümel: "Oder Boullion(g)!" 
(Das kommt von Janosch "Ich mach dich gesund kleiner Tiger")

* Opa erzählt vom Dampflokführer Dasein und Kohle schaufeln.
Krümel: "Opa, morgen ziehst du dann die Mütze an und dann kannst du schaufeln."

* Krümel kommt aus seinem Zimmer: "Mama du darfst da nicht rein, du bist kein Bauer!"

* Krümel auf dem Send: "Ich mag keinen Zucker."

* Konfletti (statt Konfetti)

* Wir gucken Buchstaben an, ein B, ich überlege ob es ein Kitakind mit einem B-namen gibt: " mmmmhh B wie...."
Krümel:"Betonmischer!"

Donnerstag, 16. November 2017

Krümel-Update

* Krümel ist 3 Jahre alt (das sagt er auch jedem der fragt sehr stolz)
* Er ist 96 cm groß, 15,9 kg schwer und hat einen 53,3 cm-Rumsschädel (U 7a). Er trägt Kleidergröße 98/104 (wobei er immer noch Bodys in 92 hat, die passen auch), Schuhgröße 26 und Windelgröße 5+ oder 6 je nach Marke. 
* Krümel weigert sich weiterhin aufs Klo zu gehen und auch von seinem Schnuller will er sich nicht trennen, wobei er den nur noch zum Schlafen bekommt. 
* Schlafen tut Krümel immer noch gut. Er geht meist zwischen 19.00 und 19.30 Uhr ins Bett (seit ein paar Wochen hat er ein richtiges Bett). Mal öfter mal weniger oft kommt er nachts zu uns getapert und schläft dann in unserem Bett weiter. Manchmal kommt er  echt angerannt und manchmal schleicht er sich so leise rein, dass wirs gar nicht mitkriegen. Morgens schläft er meist so bis 6.30/7.00 Uhr je nachdem wann er im Bett war. Mittags in der Kita schläft er wohl kaum noch, aber am Wochenende zu Hause macht er in seiner Höhle schon noch ordentliche 2-3 Stunden-Schläfchen.
* Seine Haut ist richtig gut. Im Moment merkt man eigentlich gar nichts. Ganz minimal rau sind seine Hände, aber im Prinzip nicht der Rede wert. 
* Essen ist nach wie vor Hit or Miss. Man weiß er nicht. Kürbissuppe hat er letztens literweise verdrückt, seine Kita-Brote isst er selten. Die üblichen Klassiker wie Eier, Käse, Banane, Joghurt, Brötchen/Laugenstange/plattes Brot (Wraps), Müsliriegel, Quetschbeutel, Möhren gehen immer.  
* Krümel redet manchmal ohne Punkt und Komma, erzählt den größten Blödsinn und singt sehr gerne, mal richtig, mal falschen Quatsch ( "Sankt Papin ritt durch Papiland")
* Krümel liebt es überall runter zu springen. Und er guckt (im Schwimmbad) auch gerne anderen dabei zu. Jonas musste letztens dann vom 1-Meter-Brett springen und Krümel hat sich gefreut wie Bolle.
* Angst kennt Krümel irgendwie gar nicht. Es gibt nichts, wo er schon mal gesagt hätte er hat Angst. Manchmal ist er etwas schüchtern gegenüber Fremden (aber nur kurz) oder ihm sind Sachen nicht ganz geheuer. Aber davon abgesehen ist Krümel (noch) furchtlos.
* Krümel ist eine Wasserratte. Wir gehen wieder regelmäßig Donnerstag nachmittag schwimmen und Krümel taucht und springt und planscht ohne Angst und Grenzen. Leider haben wir unsere Schwimmflügel verlegt, aber die mochte er eh nicht so gerne. Vielleicht gibt es zu Weihnachten neue. 
* Eisenbahnen sind nach wie vor Krümels ganz große Leidenschaft! Bei Opa möchte er immer unbedingt die Loks im Keller angucken und Schienen bauen steht auch noch immer hoch im Kurs! 
* Zum Geburtstag hat Krümel eine Kugelbahn bekommen, die er sich sehnlichst gewünscht hat. Er hat auch 2 Wochen lang regelmäßig damit gespielt ( soll heißen einer von uns musste die aufbauen und dann hat er 10 Minuten Kugel rollen lassen bis dann aufgeräumt wurde). Im Moment ist sie etwas in Vergessenheit geraten, aber das liegt auch daran, dass die Nachmittage zu Hause momentan sehr kurz sind. Wenn wir von der Kita zurück sind gibt es meist recht bald Abendessen und dann geht's früh ins Bett.
* Ein bisschen kränkeln tut der Krümel auch immer mal wieder. Wir wechseln uns rundherum ab mit Husten und Schnoddernasen. Letzte Woche hatte Krümel Fieber und hat sich übergeben, aber das hat er auch gut weggesteckt und es hat ihn nicht davon abgehalten, zum Sankt-Martins-Zug zu gehen. 
* Farben und Zahlen kann er inzwischen auch halbwegs. Manchmal hat er keine Lust und dann bekommt man nur blöde Antworten. Aber Buchstaben haben es ihm dafür angetan. Angefangen hat es mit dem Anfangsbuchstaben seines Namens, den er überall entdeckt, inzwischen erkennt er außerdem P wie Purzel, M wie Mama, O wie Oma, A wie Anton, H wie Heike, R wie Rot, I wie Ida, J wie Julian, L wie Leonie, T wie Tammo und B wie Betonmischer (seine Wortwahl!)
*  Krümel spielt jetzt auch gerne Gesellschaftsspiele. Tempo kleine Schnecke, Colorama und Uno Junior mag er zu Hause besonders. In der Kita spielt er alles mögliche, was er schon kann.
* Auf dem Send durfte Krümel wieder ganz viel Karussell fahren, das fand er richtig, richtig toll! Und Popcorn gabs auch!
* Das Laufrad haben wir (zumindest hier in Münster) eingemottet (bei Oma und Opa gibt es noch eine größere Version) und durch das "richtige" Fahrrad "mit einer Kette" ersetzt. Krümel ist jetzt schon einige Male damit zur Kita gefahren. Man merkt, dass es ihn noch etwas überfordert gleichzeitig zu treten, zu lenken, auf den (Fußgänger-)Verkehr zu achten, sich nicht von irgendwas ablenken zu lassen und dann auch noch im richtigen Moment zu bremsen, aber das wird mit etwas Übung schon noch werden. 

Montag, 23. Oktober 2017

Krümel ist " 3 Jahre"

Lieber Krümel,

heute bist du schon 3 geworden! 
3 Jahre! 
Endlich darfst du in der Kita alleine rausgehen (sobald du lernst deine Schuhe alleine anzuziehen) und endlich wird dein Geburtstag gefeiert. Auch wenn du keine konkrete Vorstellung davon hattest, was ein Geburtstag ist oder was man macht, so hast du dich doch trotzdem schon seit Wochen darauf gefreut!

Auch wenn du körperlich inzwischen langsamer wächst (du konntest im Sommer noch die Sachen aus dem letzten Jahr anziehen!) so entwickelst du dich doch rasant weiter. Du lernst ständig neue Dinge und entdeckst die Welt. 
Inzwischen quasselst du wie ein Wasserfall - wenn du dazu Lust hast. Du erfindest die lustigsten Worte und bringst die tollsten Schoten. 
Du kannst bis zehn zählen - allerdings überspringst du regelmäßig die 2.
Du kannst auch schon ziemlich gut auf deinem -richtigen- Fahrrad - mit einer Kette- fahren (mit Stützrädern) und freust dich, dass du damit jetzt auch auf "rot" (also auf dem Fahrradweg) fahren darfst.
In den letzten Wochen hast du Buchstaben für dich entdeckt und 3 Stück kannst du schon gut zuordnen und du entdeckst sie einfach überall! 

Du bist (meist ;) höflich und mitfühlend. Du kümmerst dich ganz toll um deinen kleinen Bruder, versorgst ihn mit Essen (auch wenn es nicht immer purzelgerecht ist) und Spielzeug und singst für ihn wenn er weint. Wir freuen uns schon so sehr darauf zu sehen, wie sich eure Beziehung weiterentwickelt und erwarten jede Menge Streiche und Chaos.

Deine große Liebe für Eisenbahnen hat sich gefestigt und du bist im letzten Jahr nicht weniger als drei Mal Dampflok gefahren. Außerdem liebst du die Berge und bist ein beeindruckender Wandersmann. Die Panoramatour schaffst du schon ganz alleine und du entdeckst gerne alle Steine, Kühe, Gleiter, Blumen, Bäume und Gondeln.

Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie das Leben ohne dich war. Weniger chaotisch, aber auch viel weniger schön. Deine Begeisterungsfähigkeit und Lebensfreude sind ansteckend und wir genießen jeden Tag mit dir, denn wir wissen (und gerade heute wird es wieder schmerzlich bewusst), dass du viel zu schnell groß werden wirst und dich die Welt da draußen irgendwann einholen wird. Wir hoffen nur, dass du dann genug vorbereitet bist und die Menschen immer noch mit deinem Lächeln verzaubern und mit deiner Ehrlichkeit vom Guten im Menschen überzeugen kannst.

Wir lieben dich über alles kleiner Krümel und wir freuen uns auf das nächste spannende Jahr mit dir!   
Alles Gute zum Geburtstag Krümelchen,
Mama und Papa

Sonntag, 15. Oktober 2017

Krümelismen Vol. 13

* Krümel (völlig zusammenhangslos aus dem Nichts): Kroatien. Ich möchte mal nach Kroatien fahren. Da war ich noch nie.

* Jonas zu Krümel: " Du kleiner Globetrotter..."
Krümel: Nein, ich bin doch Krümel 

* wir sehen im Wald einen Maulwurfshügel
Kristine: "Da ist ein Maulwurf drin, der kommt aber nur raus, wenn keine da ist."
Krümel: "Ich bin doch nur eine kleines Kind."
Kristine:"Das ist egal, der kommt nur wenn keiner da ist."
Krümel geht drei Schritte: " Jetzt bin ich weg:"

*Jonas kneift mich, ich schrecke auf
Krümel: Papa lass das, das darfst du nicht. Mama, das musst du Papa sagen, dass er das nicht machen soll.

Freitag, 6. Oktober 2017

dies und das

* Jonas hat einen neuen Job - ohne Reisetätigkeit!
* Wir haben eine neues Auto gekauft! An unserem ist wieder irgendwas kaputt und es lohnt sich nicht mehr, da noch Geld reinzustecken! Also haben wir Gebrauch von der "Diesel-Prämie" gemacht und tatsächlich einen Neuwagen gekauft! Es dauert noch 3-4 Monate bis wir ihn bekommen, aber ich freue mich schon drauf! 
* Wir haben immer noch keine Kinderbetreuung für den Purzel :(
* Freitags frei haben ist richtig super :)

Dienstag, 3. Oktober 2017

Purzel-Update

* Purzel ist schon 9,5 Monate alt!
*Wir haben keine Ahnung wie groß er ist, aber er trägt 74er und 80er Klamotten und die Socken, die der Krümel mit einem Jahr getragen hat sind ihm fast zu klein. 
* Purzel hat inzwischen 2 Zähne (unten).
*Er kann inzwischen auch robben und ist fleißig unterwegs. Sein "Robb-stil" ist etwas anders als Krümels. Krümel ist ja "armeestyle" gerobbt - mit den Armen. Purzel setzt auch die Beine mit ein.
* Purzle wippt sich auch schon immer öfter in den Vierfüßlerstand, ich vermute richtig krabbeln wird er früher als Krümel.
* Sitzen kann Purzel allerdings immer noch nicht alleine. Trotzdem haben wir seinen TrippTrapp aufgebaut und setzen ihn beim Essen da rein. In der Wippe kann man ihn nämlich keine Sekunde aus den Augen lassen. Wenn er nicht wippt wie ein Wahnsinniger oder gleich versucht mit der Wippe vom Tisch zu springen, dann grapscht er mit seinen "Gadgetoarmen" nach allem was nicht niet- und nagelfest ist.
* Purzel kann außerdem klatschen, winken, seinen Zeigefinger gezielt einsetzen (z.B. in den Strohhalm stecken, oder die Räder von Spielzeugautos antreiben) und lustige Geräusche machen.
* Purzel futtert im Moment riesige Mengen. Er mümmelt am Tag 1-2 Scheiben Toastbrot weg, mindestens eine Banane, sein Mittagsgemüse und Abendbrei (mit Milch!). Letztens hat er Blumenkohl-Erbsenbrei bekommen, der scheint ihm nicht gut bekommen zu sein, denn er hat und die drei längsten Nächte beschert, in denen er nur geweint hat. 
Ansonsten hatte er auch schon verschiedene Brötchen, Bananenmilch und Smoothie. Ich hab ihn abends vorm Schlafen immer noch gestillt, aber seit letzter Woche haben wir das auf morgens verschoben, in der Hoffnung, dass er danach noch mal schläft. Das klappt aber nicht so richtig und ich denke wir werden Ende dieses Monats mit dem Stillen durch sein. 
* Purzel schläft zwar durch, aber insgesamt wenig(er als der Krümel in dem Alter). Er geht gegen 19.00 Uhr ins Bett und ist dann aber spätestens um 6.00, eher schon um 5.30 wach. Mittags schläft er dann so 1-2 Stunden und das wars. Ab und an macht er vormittags noch ein Nickerchen, aber das wir auch seltener.
* Purzel liebt Türen. Besonders die Badezimmertür und die Tür vom Topfschrank in der Küche haben es ihm angetan.  
* Purzel ist gerne mitten im Geschehen. Er ist höchstinteressiert an dem, was der Krümel treibt und mischt immer munter mit. Besonders lustig ist das, wenn die beiden nebeneinander am Tisch sitzen und der Purzel immer in das Lätzchen vom Krümel greift, an der Tischdecke zieht oder sonstigen Quatsch macht. 
* Wir haben für Purzel eine Trinkflasche mit einem Strohhalm besorgt und die findet er richtig gut (vor allem, weil er seinen Finger in den Strohhalm stecken kann...) und so trinkt er jetzt auch mehr. 
* Ab und an fremdelt Purzel ein wenig. Wenn Leute kommen, die er länger nicht gesehen hat ist ihm das erst mal unheimlich und er weint. Was er außerdem nicht mag: Laute Geräusche, Nase putzen.
* Purzel findet auch schaukeln toll, damit kann man ihm auf dem Spielplatz immer eine Freude machen. Was er außerdem mag: Sachen runterschmeißen, Schuhe annuckeln (bääääh), schnullern, lachen, gekitzelt werden, baden.

Samstag, 2. September 2017

Caorle 2017

Mitte Juli stand unser großer Sommerurlaub an.
Aus unserem ursprünglicher Plan zu fliegen und unser Gepäck bei den übrigen Mitreisenden (meiner Mutter, Leonie und Martin) ins Auto zu packen wurde nichts, weil es im Endeffekt mit meiner Rückkehr ins Berufsleben auf der Kippe stand ob ich Urlaub bekomme und wir nicht Flüge buchen wollten, die wir dann nicht wahrnehmen können. Als feststand, dass es mit meinem Urlaub klappt waren die Flüge dann zu teuer und so haben wir uns dann auf eine 12-stündige Horrorfahrt eingestellt. 
Mit dem vollgepackten Auto sind wir gegen frühen Abend losgefahren, haben nach 2,5 Stunden noch einen Abendessensstop bei McDonalds eingelegt und sind dann abwechselnd gefahren. Die Kinder haben beide geschlafen und die Fahrt war völlig entspannt!  

Ohne Stau und viel Verkehr sind wir um 9.00 Uhr am Hotel angekommen und haben Krümel den Strand gezeigt. Der Rest der Familie kam wenig später an. Gegen Mittag konnten wir unsere Zimmer beziehen und uns dann beim Mittagessen erst mal den Magen mit Pasta vollschlagen. 


Nachmittags haben wir den perfekten Platz am Strand gefunden, in der letzten Reihe! Hinter uns viel Platz, ein kurzer Weg zu den Duschen und dem Spielplatz, so dass Krümel da auch mal alleine hinlaufen konnte und ein ultrakurzer Weg zum Hotel. Außerdem lag da außer uns keiner, so dass niemand durch die Unmengen an Spielzeug ( u.a. ein überlebensgroßes Einhorn) und Umbuddelarbeiten gestört wurde. 


Wir waren mit dem Krümel, gut verpackt in seine UV-Klamotten, dann auch schon im Meer schwimmen, was ihm sehr gut gefallen hat. Allerdings fing er dann an zu schlottern, als wir mit den nassen Klamotten raus sind und wir mussten ihn erst mal warmrubbeln.


Abends wurde der Krümel dann etwas nölig, und bei näherem Hinfassen, stellten wir fest, dass er auch Fieber hatte. Wir dachten er hätte sich vielleicht beim Schwimmen verkühlt.
Die Nacht war furchtbar, Krümel war ungefähr jede Stunde wach und ab und an hat der Purzel sich dann auch noch dazu gesellt. Die nächsten Tage bekam der Krümel dann auch noch Ausschlag, was wir auf die Hitze schoben. Er hatte noch ein paar Tage Fieber, war schlapp und lustlos und hat auch kaum was gegessen. Im Nachhinein sind wir uns sehr sicher, dass Krümel Hand-Mund-Fuß hatte, denn seine Hände sahen genauso aus und er hat sich auch über Pickelchen im Mund beklagt.


Nach ein paar Tagen ging es ihm dann aber zum Glück wieder besser und er konnte den Strand und das Meer genießen. Allerdings bedurfte es etwas Überredungskunst, ihn wieder ins Wasser zu locken. Wenngleich die nassen Klamotten nicht für das Fieber verantwortlich waren, so haben sie den Krümel doch abgeschreckt und er wollte nur noch nackig (höchstens mal mit Schwimmwindel) ins Wasser. Dann hat er es aber auch sehr genossen.
Purzel hat es am Strand auch gut gefallen, Er hat immer wieder den Sand probiert und sich genüßlich da drin gewälzt. Auch baden im Meer fand er ganz prima und er war mega entspannt! 


Morgens haben wir die Kinder (und uns) immer schon vorm Frühstück mit Sonnencreme eingeschmiert, nach dem Schwimmen dann mit Sprühsonnencreme (superpraktisch!!) aufgefrischt. Nach dem Mittagessen haben die Jungs im Zimmer geschlafen (Jonas und ich sind abwechselnd bei ihnen geblieben) und danach wurden sie (und wir) noch mal eingecremt. Das hat super funktioniert, keiner von uns hatte Sonnenbrand und das obwohl der Krümel wie gesagt die meiste Zeit - zwar im Schatten - aber splitterfasernackt rumgelaufen ist. 


Irgendwann hat der Krümel (oder Jonas? Ich weiß es nicht mehr) beschlossen, dass der Sand sich anbietet um eine Kugelbahn zu bauen. Also wurde nach diversen Burgen dann der halbe Strand zu einer Kugelbahn umgebaut. Da hatte nicht nur der Krümel Spaß dran... 
  

Einen Tag hatten wir dann auch noch Besuch von Freunden, die mit dem Campingwagen ganz in der Nähe urlaubten. Krümel und deren Sohn haben zusammen gespielt und sind unzählige Male zu der Dusche gelaufen, um Wasser zu holen, das war ziemlich niedlich. 


  Im Speisesaal hat der Krümel sich in das Mädchen vom Nebentisch "verliebt". Melissa war zwar schon 10 aber die beiden haben am Strand und während sie aufs Essen gewartet haben trotzdem ganz süß gespielt und es war eh so niedlich, wie sich der Krümel von den anderen Kindern angezogen fühlte.  
 

Am vorletzten Abend waren wir dann außer Hotel hervorragend essen. Krümel hat eine halbe Pizza verdrückt und ich hatte ganz tolle Nudeln mit Fisch.  


Immerhin im Restaurant hat Jonas dann auch noch einmal sein Profiterol bekommen :)


Wir waren dann auch noch mal in der Altstadt, wo Krümel den Glocken beim Schlagen zugucken konnte und sich an der Strandpromenade austoben konnte.  



Zurück gefahren  sind wir dann abends nach dem letzten Abendessen im Hotel, weil das für uns viel mehr Sinn machte mit den Kindern über Nacht zu fahren. 
Wir sind auch gut nach Hause gekommen und obwohl die Fahrt anstrengender als die Hinfahrt war - wir waren total müde und mussten irgendwann im Stundentakt wechseln (die Kinder haben ganz brav geschlafen) - war es wohl auch deshalb die richtige Entscheidung, weil am nächsten Tag das reinste Verkehrschaos war. 


 Arrivederci Caorle! A presto!